23 - 05 - 2018

Moment

Der Tag neigt sich. (Der Tag neigt sich.) Fahl dunkelts. (Fahl dunkelts.) Vielen Dankkeine. (Fahl fahl) Ich bin und nicht. DunkkeineDunk. Mir kommt es eher so vor. Wenn ich die Geräusche wegdenke, den Dreck, der aus dem Radio rinnt, das ziel- und endlose Wallen der Stadtmaschinerie, die Klangwasserfälle aus Schwarzgummiabrieb, Metallzahnradreibung, gbrochne Knochn, das KNCK. Fahl_Dunk. DUNK. DUNK. LTS. Das müßtman dochzmindst erwartndirfn. Vor allem natürlich die Flucht. still, das Raunen ihres verwirrten Brodems, still, Rufe in einer fremden Sprache, Ich weiß nicht. stihill stihill still~ ~ ~ --- Viele Versuche, das anders zu sehen wann Krieg ich endlich mein. manchmal wache ich auf in der nacht, dann wärs. Still. Und wenn ich die Farbe wegdenke, das Licht, das erschöpft. Haben Sie denn Fischblut in den Adern ich habs. Was sind das für Fetzen, weil die Finanzierung nich nicht nicht gesichert ist ich habs für dich getan dich getan dich. Einhundertdreißig Abschlussanreize, nicht Abschlüsse, das hätte man auf anderen hat sich dorthin begeben. Auch insofern Ist das Ihre Frau Und dann noch Motoren aus Kamerunpakistan Oder überhaupt war ausverkauft aber immerhin das muss man sich erst einmal trauen. Dann wär es dunkel draußen, stockschwarze Nacht, wenn man sich das Licht. Ist das Ihre Frau still, Ihr Kind ihr Kind Kind? still, waihails kindlein schlahafen weilß grauweiß akrülgrün chromblitzmetallsag sarg sag sag an sagsagrotanfilm auf pvc-böden wände die wände AUS GLAS. Wenn ich die Geräusche abstellen könnte, wärs still, wenn die Farben, wärs. Ich war so riiiiiiiiesig allein: Ich denke an Die triennale in flandern zeeland Wollen mal die Kräfte die wir haben bündeln Könnsiemichseen Könnsiemich unsere gäste erwartet könnsemichseeeeen begrenzten sitzplätze bitten wir um HINWEISE ZUR VERORDNUNG mir nach: eins EINS zwei ZWEI schlaaaahaaafen wiiill. Wenn ich die Farben abstellen könnte... Und erst das Licht... Und erst das Licht... kurz nach dem... kurz nach dem... einschlafen über dem offenen meer sollten die drei DREI vier VIER fünf FÜNF insofern Hast du zufällig daran gedacht Ein Mann kam auf sie zu TaxiTaxi Die Autos fuhren an ihr vorbei und fragte ob sie TAXI TAXI Hilfe brauchte durch die fenster wehten kurzinformationen KANNST DU NOCH du noch zählen ANGst zählen seele aus pilzmyseel abgestorbnes myseel immerhin oder der~todes~händler~nimmt~einen~kredit~ auf nach ein zwei monaten auf nach dem andern nicht anders:WO vogelmord in regelmässigen abständen etwas mitbringen wochentags menschen riiiiiiiesig konstruierte ins unterholz lief eins EINS zwei ZWEI sprechen sie mir nein:nicht:ein nach EIN nichtein nicht nicht ein einschlafen EINS ZWEI drei DREI FÜNF FÜNF ACHT ... ... ACHT ... NEUN... FÜNF.... FÜNF.... nur meine zärtlichkeit für lieber bleiben und nie wieder nie wieder NIE WIE DER WEG GEeeeeeeeeeEN... aus dm acrlgrnn nd dr wlt:::: niiih wiiih der weeeeeg niiiwiii der weeeg niiiii wiiiider WECK. aus dem acrylgrünen ende der welt... dem acryltürkisgrünen... dem acrylcysteintürkisgrünen ende.... den acryl-cystein-ametyst-türkisgrünen gründen... der fünf fünf fünf... da ist das licht abgeschaltet... und die farbe schweigt... still... still still und weiß stürzt von der decke... weißweiß in kübeln... in fünf grünen kübel befüllt mit dem verlorenen sand ametüstkühler dünen stürzt von der decke, ein schmaler blütenpfad führt auf den hang auf den hang steiler hang hanghang hangar hangarhui! stÜÜÜÜÜÜrzt von der decke unglück un:~glück UUUUNglück UUUUNglück das ungLÜCK schläft nicht (( zufall entscheidet ob hopp oder topp SIEMIRNACH SIEMIRNACH siii miir naaach topp nach topp! topp topp topp pferdchen lauf gallopp nach oben nach OOOben oooben oooooben woo oben wooooooooos ist... ACH WIR sind nur rausch... rauschprodukte... zöglinge des zufalls... der ratten grillt... die aus dem himmel fallen... dem gezweig phallisch beschnittener bäume... auf kühlerhauben... und neu entstehen... aus liebe... AUsssliii~~~BBBBbbe... liiibBe... nur ein rrrrrRausch... der hy... der hü... der hügijä~ne... HABEN SIE DENN FISCHBLUT jesz ször ßät wii hääf tuu bägs fuul zugewinne zunehmend gewinnichden einDRUCK und nun das wan for ße littl beu huu liffs im zentrum der brände zehn kilometer entfernt fümfundvierzich grad fürchterlich wütet und keiner keiner der ihn lieb hat keiner NUR nur ich Ich hab überprüft ob Ein nackter weicher Schatten in auer lejn baabaa hebt die Decke an, gleitet darunter, schwarz in der Nächte, baabaa bläck doch kalken von Haut, schmiegt sich eng an mich, frost, "Wehe!" stammelnd, We - He flüsternd, We.he, Wehe... verliert sich... In den eisgrünen Nächten im Zentrum der Welt war ich allein... mit dem Funkeln der gebognen Chromrohre um mein Abteil herum... mit dem Bett... dem hochbeinigen Bett... und dem Schrank... und dem Stuhl... Der Geigerzähler... tickte... über dem Fußend... Er trug einen schwarzen Seidenanzug und er sagte... Die Zeit läuft, sagte er... Die Zeit läuft... Die Post bringt keinen Brief für mich, antworte ich, Die Post, die Post! Er neigt zur Geschwätzigkeit, erwidert der Zähler, ein Wunder, dass er überhaupt noch am Leben ist, Ist das denn sinnvoll? Eine Straße mußt ich gehen, mußt ich gehen, mußt ich gehen... Er nimmt das Fieberthermometer aus seinem Mund, richtet die Schläuche, die ins Gedärm führen, die Ohren, den Harn, Unrast, Eiswasser, zirkelt das beschriebene Blatt mit der leeren Seite nach oben in den Wangen des Lochers, die Katze schmiegt voll Vertraun ihren Kopf in seine zärtliche Hand, wächst er den Schraubzwingen entgegen, die noch keiner kehrt zurück. Hätte machte täte wollte... Er trug einen schwarzen Seidenanzug und er sagte... Die Zeit läuft, sagte er... Die Zeit läuft... Das heilige Türkisgrün... der Schlachthöfe... Man trägt Schlafanzüge dort... Seide, gestreift, mit Knöpfen am Latz... und hebt die Hand... zur Begrüßung des Infusionsgalgens... Heil Galgen!... Wer stirbt, zwitschert. Das digitale Logbuch wird ausgetragen, das Oszilloskop versiegt, die Post bringt keinen Brief für mich, die Post, die Post. Denn draußen ist alles versunken im schwarzen Schnee, Meter um Meter um Meter um Meter zu Schneebergenmetern gehäuft über die Straßen, über die Autos, die Strommasten, die Kioske, die Tankstellen, die Apotheken, die Kaufläden, die Kindergärten, die Schulen, die Telefonzellen, die Poststationen, die Briefkästen, das Licht... über das Licht und was Licht fraß... wei~heils kindlein schla~hafen will... kindlein schla~hafen will... Die Station menschenleer. Er schreibt Briefe an die außerirdisch. Hinter Glas verschlingende Schwärze, es schneit, hinter Glas das nächste Abteil, immer noch, das nächste Bett, immer noch, der nächste Tisch, der nächste Schrank, ein weiterer Schrank, voller Gifte, Spritzen, kein Arzt. Die Station menschenleer, ein schlingerndes Raumschiff aus grünem Asphalt, Schwarz-PVC und gläsernem Chrom, gestreiften Schlafanzügen aus Seide, Infusionsgalgen, Seidenanzügen in Schwarz. Die Station ist menschenleer, er der einzige Bewohner dieses Planeten. Licht fällt vom Himmel, der Trafo an der Decke läßt nichts unversucht, ihm Einhalt zu gebieten: Es raschelt. Der Trafo fällt aus, das Knistern fällt aus, das Chromblitzfunkeln fällt aus, er klingelt, aber nichts rührt sich. Die Post, die Post. Ein weicher Schatten hebt die Decke an, gleitet still darunter, schwarz in der Nächte, doch kalken von Haut, frost, reicht ihm die Flasche, spricht: Trink! Und so ichs tue: so tu ichs zu Deinem Vermächtnis, auf dass Du Dich nie trennst, Leib in Leib, Wange an Wange, Schlauch auf Schlauch, Schuber um Schuber, Bypass bei Bypass, Asche asch Asche. In der Asche war Glut, einzelne verlorene Sprenkel, die schnell dahin schieden, im Graugrün des PVC-Belages pechstinkend erstarben, ach Sulamith, der feine Sand der Asche, ach Sulamith, der Grund, der keiner war... und Mädchenaugen, ach zwei Mädchenaugen... baa baa bläck schiip... have you any wool... Ich bin so traurig, Knutverabraavjennipeer, dass ich mich verzehrn könnt vor traurichkeit nächtens... und im Traum davon träum wie ich träumt ich wär traurig... Sti~hill, sti~hill, still... weils Kindlein... und ausgelaugt... und erschöpft... Allhier will... Allhier will... Allhier will... Allhier will es... will´s Kindelein einkehren... und legt sich hin zur Ruh... ´S Kindlein hat lange Ohrlappen, weiße Stoppeln, die ihm aus der Nase vorwachsn, nur noch Eckzähne, und das sind braunschwarze Stumpen, und kannnichmeer seen. Skindlein kann nicht mehr sehen und mag sich nicht mehr bewegen... Nur ruuuhn... rrrrruuuuun... Aber es liegt auf dem Rücken und schreit... schreit herzenserbärmlich... mit hochrotem Kopf. Das zahnlose Kindlein... mit dem Raureiffellpelz auf dem Tatterschädel... und schreit... Was weißt denn du? Was weißt denn du? Er reicht ihm die Flasche, spricht: Trink! Und so ichs tue: so tu ichs zu Deinem Vermächtnis, dass Du Dich nie, Leib in Leib, Wange an Wange, Schlauch auf Schlauch, Schuber um Schuber, Bypass bei Bypass, Asche asch Asche. In der Asche war Glut, einzelne verlorene Sprenkel, die schnell dahin schieden, im Graugrün des PVC-Belages stinkend erstarben, ach Sulamith, der feine Sand der Asche, ach Sulamith, der Grund, der keiner war... und Mädchenaugen, und ach zwei Mädchenaugen... eins EINS eins EINS eins ZWEI bimm BAMM bimm BAMM SPRECHEN. SIE. MIR. BAMM. eins... EINS... BIMMBIMM BIMM BAMM BAMM. eins... ZWEI... zwei.. zwei... und ach zwei... Geigerzähler...

Abends, in dem zugefallnen Moment zwischen Hier-Sein und Fort, wenn das Licht uns noch nicht verloren hat und das Dunkel noch nicht gewann, vor oder beim ersten Tritt weg aus der Welt des realen Erkennens ("oder", natürlich: wer nämlich kennte den Unterschied?), bereitet womöglich durch ein Glas zur Beruhigung, ein langweiliges Buch, eine matte Trostlosigkeit, die ohnehin unsere Heimstatt gesucht, mild uns zu quälen, oder eine Erschlaffung, der wir zustrebten in Bewusstheit und duldend, so leicht wehrlos zu werden, damit man das süffige Schwarz, dessen man entbehrt, umso gieriger schlürft, denn je tiefer der Fall, desto heller der Aufstieg und desto frischer die Erquickung für den, der nächsten Tags wieder erwacht —, in diesem Moment, da die Stille gefriert zu spinnwebdürrem Eis, das nichts: noch nichts: noch garnichts erträgt, nicht einmal das Geräusch eines Falters, der bewegungslos schwebt, nicht einmal das Gewicht eines Gedankens, der fällt (von uns oder auf), noch die Last eines Lichts, das ins Gegenteil will, noch den Schmerz, der uns füllt, noch das Rasen unsrer Brandmale —, in diesem Moment, in dem der Baum, der reich Laub trägt, innehält, seine Wurzeln zu kappen: die Flanke, von Frischluft durchströmt, sich zum Maximum bläht: der Schlaf, seines Einsatzes harrend, Gelenke und Muskeln vorwärmt: der Wind die Bänke von Nebel verkennt: das Wasser die Mächte des Salzes vergisst: die Dünen die Zahlen der Körner: der Vogel die Höhe des Fluges: der Sarg die Schwere des Steines: der Leichnam die Kühle des Grundes: der Leib die Hitze des Blutes: die Mühen der Glut: vergeblichen Schweiß: die Ödnis der Äcker: die Leere des Wegs: das Irren der Städte: die Labyrinthe: Fehlschläge: die Ferne des Ziels: die Ziellosigkeit: Sisyphos: Hamsterrad: und kein Ende — in diesem Moment ohne Zeit, in diesem Augenblick ohne Blick, blind und ewig und vorbei allemal, durchfährt ein Zucken das Haupt, ein konvulsischer Schlag, in dem sich alles vereint, auslöscht, verliert, auflöst, implodiert. — Dieser Moment kann kurz sein, schmucklos und glückhaft zugleich. Die Gnaden von Disziplin und Gewöhnung, ein in Arbeit halbwegs zufrieden durchlebter Tag, eine trotz aller Lebenserfahrung dummerhaft unbesiegbare Freude auf den Verlauf dessen, der kommt, lassen ihn strahlen wie Wetterleuchten bei Nacht, das sich dem Träger seines Bewussteins einbrennt wie einem Film einer jener Vorblitze, den eine Kamera fängt, indem sie die Lider ihres Auges für den hunderttausendsten Teil eines Sekündchens lang lüpft und dann wieder blickdicht verriegelt; während das Silberpapier den Lichtverlauf der Erscheinung sich aneignet als zackige Lücke der Körnung, gräbt sich dieser Moment dem Schläfer ein als ein Lächeln auf Wange und Schlaf: bei Lin, mehr noch bei Ho und bei Brava erst recht ist das allerliebst zu verfolgen. — Der Moment kann sich schnöde geben, unspektakulär farblos, wie zur Tarnung gefleckt und neutralisiert durch Spritzer von Dreck, schwarze und graue Flecken mancher Schattierung, eine Matte, chamäleonhaft gewirkt aus Lebenslügen, der Gabe, Kraft aus ihnen zu schöpfen, und selbstgefälliger Unverfrorenheit, dick und dicht genug, jeglichen Widerstreit der Gedanken zu befrieden, wie lang der auch währt, ein Bettvorleger aus dem Fell eines fetten, behäbigen Bären, der noch im ewigen Schlaf filzig und bräsig ruht in sich selbst und Raubtierkraft, Verlass und Routine, sodass einer wie Ponz, mit Vielem und Schlimmrem vertraut, keine Schwierigkeit hat, ihn zu benutzen als Ruhekissen, das samten ihm alles verzeiht, umschließt, verbirgt, zudeckt und wegsteckt: die Schuppen auf der Anzugseide, das spärliche, fettige Haar, im Nacken die Angst vor dem Sondertermin, das Schwarzgeld, dessen Verwahrung und die Vorberechnung des nächsten, das falsche Alter, Reiz und Gefahr des großen Abflugs und von dessen Folgen; ein solcher Moment dient als Deckbett oder Kissen, dehnt sich aus oder zieht sich zusammen, wärmt oder kühlt, ganz nach Bedarf dessen, der einschläft, und ein gelegentliches Kneifen oder Verrutschen ist selten und allenfalls von kurzer Dauer. — Er kann dramatisch verlaufen, ein erbitterter Streit zwischen Böse und Gut, Wunde und Schnitt, Messer und Stich, Marter und Pein, Schwarz, Weiß und Tot, Schmerzen und Schmerz, eine offene Schlacht, an der unzählige Kombattanten teilhaben, einander nach dem Leben trachtend rücksichtlos, unter Hauen und Stechen, Aasvögel kreisen vor düsterm Gewölk und der Boden dampft süß den schweren Gestank von frischem Blut, Veitstänzer vereinigen sich mit schrumpliger Hexen feuchter Begier, sie dringen ein durch die Hirnschranke hindurch in den Liquor, die Lethe, mit langen spitzen Stöcken stochern sie nach ruhendem Grund, doch finden ihn nicht, so laut der auch brüllt nach jedem Stich, so wild er sich aufbäumt. Hart führt Nemesis das Ruder gegen den Strom, spitz ist die Elle, hungrig der Greif. Die Dämonen heißen Gestern, die Gespenster Vorgestern, die Kobolde stammen aus Heute, und Bacchus´ Dienerinnen nehmen das Morgen vorweg. Wolf meint zu wachen, doch träumt; er meint zu träumen, aber was er fasst, ist nur real und keiner da, ihn zu retten aus den Untiefen wie Tiefen dieses Moments. — Rastlos, ohne Schlaf, auf der Suche nach den Abseiten der Existenz, treibt Peeh dahin auf dem toten Wasser des Sees zwischen Frage und Antwort, Antwort und Frage, Frage und Antwort, treibt dahin in erst weiten, sich verengenden Kreisen, immer enger werdenden Kreisen, bis er auf der Stelle treibt, genau auf der Stelle zwischen Frage und Antwort, Antwort und Frage, scheinbar auf ewig verdammt, zur Ruh nicht zu kommen. Sein Moment ist stete Bewegung, ein Suchen, Suchen, Suchen und DochNichtFinden, geschwind und verlangsamt, langsam und schnell, eilend und schleppend, schleppend, schleppend, schleppend zumal in den Zwängen des Rückblicks, des RückblickenMüssens. Sein Atem verflacht, wenn auch die Muskeln zucken. Bilder springen in ihn an, fallen ihm ab. Er kämpft einen Kampf, den er schon lange verloren gab. Er tritt auf der Stelle, erkennt sie nicht wieder, entfernt sich, kehrt zu ihr zurück, will hin, wohin er nie kommen wird und bleibt, wo er niemals gewesen ist, an jener Stelle, bei jenem Kampf, in jenem Bild, und er entfernt sich, denn er erkennt die Stelle nicht wieder, kehrt zu ihr zurück, will wieder hin, wohin er nie kommen wird und bleibt, wo er niemals gewesen ist, an jener Stelle zwischen Antwort und Frage, Frage und Antwort, Antwort und Frage. Und er lässt es gehen, alles wie es will —


aus dem Manuskript "LebensWert"

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